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Richtige Hautpflege bei Rosacea

Was versteht man unter Rosacea?

Eine Rosacea, umgangssprachlich auch Kupferrose genannt, ist eine chronisch entzündliche nicht ansteckende Hauterkrankung. Häufige Symptome einer Rosacea sind fleckige Rötungen auf der Wange, Nase und der Stirn bis hin zu entzündlichen schmerzhaften Bläschen und Knötchen. Sollten Sie bei sich diese Krankheit vermuten, sollten Sie rechtzeitig einen Arzt aufsuchen.

Was ist der Unterschied zwischen Rosacea und Couperose?
Die beiden Krankheitsausprägungen werden oftmals gleichgesetzt. Sie unterscheiden sich jedoch vor allem in einem Punkt. Eine Couperose wird oft als Frühform der Krankheit gewertet, welche allerdings nicht zwangsläufig zu einer Rosacea führen muss. Die Rosacea stellt außerdem eine dauerhafte Hauterkrankung mit deutlich stärker ausgeprägten Symptomen als die Couperose dar. So geht die Couperose nur mit leichten, temporären Rötungen einher, während die Rosacea Hautwucherungen, eine gröberen Hautoberfläche und starken Rötungen im gesamten Gesicht verursacht.

Ursachen für Rosacea

Die Ursachen einer Rosacea können vielseitig sein. Über die genauen Ursachen sind sich die Experten nicht einig. Es gibt allerdings eine Vielzahl an Faktoren die Betroffene gemeinsam haben:

  • Stressreaktionen, Störungen des Immunsystems und bakterielle Infektionen
  • Erbliche Veranlagung oder Störungen im Immunsystem und der Durchblutung
  • Eine Entzündungsreaktion der meist harmlosen Haarbalgmilbe, die auf der Gesichtshaut fast aller Menschen zu finden ist.
  • Zudem werden Regulationsstörungen der Gefäßversorgung im Gesicht sowie eine gestörte Temperaturregulierung im Gehirn diskutiert.
  • Rosacea kann auch als Nebenwirkung mancher Arzneimittel auftreten.
  • Weitere Auslöser für Rosacea können aber auch UV-Strahlung, Alkohol, Kälte & Hitze oder eine ungeeignete Hautpflege sein.

Wie behandelt man Rosacea?

Grundsätzlich ist es wichtig, dass Sie mit Ihrer empfindlichen Haut dauerhaft sorgsam umgehen, da Rosacea und ihre Frühform Couperose chronische Erkrankungen sind. Sie werden meist auf eine genetische Veranlagung zurückgeführt – ihre Anzeichen wie Rötungen und Hitzegefühle können jedoch mit einer Reihe von Maßnahmen vorgebeugt oder gelindert werden.

Unsere Tipps:

  • Vermeiden Sie es, scharfes Essen zu sich zu nehmen.
  • Reduzieren Sie koffeinhaltige Getränke wie Kaffee oder schwarzen Tee.
  • Setzen Sie Ihre Haut keinen starken Temperaturschwankungen aus.
  • Verzichten Sie auf lange Sonnenbäder.
  • Hören Sie mit dem Rauchen auf und trinken Sie nicht übermäßig viel Alkohol.
  • Tragen Sie zu jeder Zeit einen Sonnenschutz – auch bei bedecktem Himmel.
  • Verwenden Sie nur verträgliche Produkte für Ihre Haut – wir empfehlen Kosmetik und Make-up aus der Apotheke.

Rosacea: So hilft Hyaluron gegen Rötungen

Nicht nur in der Anti-Aging-Pflege ist Hyaluronsäure ein wertvoller Inhaltsstoff. Der „Super-Wirkstoff“ kann auch bei zu Rosacea neigender Haut helfen. Durch die Fähigkeit, große Mengen an Wasser zu speichern, schenkt Hyaluronsäure Ihrer Haut jede Menge Feuchtigkeit. Dadurch können Reizungen und Rötungen gemildert werden. Um Ihre Couperose nicht zu verstärken, sollten Sie auf hochwertige Hyaluron-Produkte setzen. Besonders Kosmetik aus der Apotheke kann gezielt auf Ihre Bedürfnisse eingehen, da sie auf unterschiedliche Anliegen spezialisiert und für empfindliche Haut geeignet ist. Produkte mit hochkonzentrierter Hyaluronsäure entfachen bei richtiger Anwendung eine Zweifachwirkung. Zum einen wirken sie an der Hautoberfläche entzündungshemmend. Zum anderen versorgt Hyaluron die Haut im Bindegewebe mit Feuchtigkeit.

Die Hautbarriere stärken

Neben einem hohen Feuchtigkeitslevel ist eine gestärkte Hautbarriere bei einer Rosacea essenziell. Häufig ist diese im Falle einer Erkrankung gestört. Dadurch können Irritationen, Rötungen, Pusteln und sichtbare Äderchen sogar deutlicher auftreten. Um mögliche Auslöser für Rosacea-Schübe wie Stress, scharfe Gewürze, Alkohol, körperliche Anstrengung, UV-Strahlung und besonders Temperaturschwankungen besser in den Griff zu bekommen, ist es wichtig, Ihre Hautbarriere zu stärken. So sorgen Sie dafür, dass die Prozesse in der Haut nicht erneut ausgelöst werden und Irritationen sich langsam zurückbilden. Bei der richtigen Pflege der Hautbarriere sollten Sie besonders auf sanfte, verträgliche Produkte vertrauen.

Vulkanisches Wasser beruhigt Hautirritationen

Produkte mit einer leichten Formel wie MINÉRAL 89 sind ideal für empfindliche Haut geeignet. Die Gesichtspflege mit Hyaluron enthält nur elf Inhaltsstoffe und ist dadurch auch bei empfindlicher Haut verträglich*. Die hochkonzentrierte Kraft von 89 % Vulkanischem Wasser sorgt dafür, dass der pH-Wert der Haut stets im Gleichgewicht bleibt. Der Inhaltsstoff fördert die natürliche Schutzfunktion der Haut. Das mineralienreiche Vulkanische Wasser kann gezielt Rötungen und irritierte Haut mildern. Unter anderem spendet es intensive Feuchtigkeit und wirkt als Antioxidans. Die vielfältige Wirkung kommt in allen Pflegen von Vichy zum Einsatz.

Täglicher UV-Schutz

Besonders in den Wintermonaten und im alltäglichen Gebrauch können Sie anstelle des Sonnenschutzes auch eine Tagespflege mit LSF verwenden - wie die LIFTACTIV Collagen Specialist LSF 25. Dadurch schützen Sie Ihre Haut vor UV-Strahlen und stärken ihre Schutzbarriere mithilfe von Hyaluron und Vulkanischem Wasser. Für einen intensiven Sonnenschutz mit Feuchtigkeits-Boost empfehlen wir das Sonnenspray mit Hyaluron LSF 50 oder IDÉAL SOLEIL Hautperfektionierende Sonnencreme LSF 50. Besonders bei trockener bis sehr trockener Haut eignet sich die Pflege mit Hyaluronsäure ideal. So bleiben Sie auch bei starker Sonneneinstrahlung vor UVA- und UVB-Strahlen geschützt und Ihre Haut wird langanhaltend mit Feuchtigkeit versorgt.


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*Mit 179 Dermatologen und 1.630 Probanden wurden verschiedene Symptome vor und nach der 4-wöchigen Anwendung von Minéral 89 bewertet. Darunter Trockenheit, Schuppenbildung, Jucken oder Stechen der Haut.

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