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Wie kann eine Anti-Aging-Hautcreme die Kollagen-Produktion stimulieren?

Wie kann eine Anti-Aging-Hautcreme die Kollagen-Produktion stimulieren?
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Wie wirkt sich Kollagen auf Falten aus?

Kollagen…Kollagen…Kollagen..???? Sie wissen vielleicht, dass Kollagen und Anti-Aging Hand in Hand gehen. Umso überraschender mag sein, dass unter den Inhaltsstoffen unserer herkömmlichen Anti-Aging-Kollagen-Cremen in keinster Weise Kollagen zu finden ist. Das Protein, welches hinter der Spannkraft und Geschmeidigkeit unserer Haut steht  Bis es keines davon mehr gibt.  Noch keine 30 Jahre alt, hat der Kollagenspiegel bereits zu sinken begonnen, und das bis zu minus 1 % pro Jahr. Je weniger Kollagen unsere Haut aufweist, umso mehr Linien und Falten werden sichtbar und die Haut immer schlaffer. Es ist Zeit, das verlorene Kollagen durch eine richtige Hautpflege zu  ersetzen. Anders als, sagen wir, Hyaluronsäure, muss Ihre Creme kein Kollagen selbst enthalten, um den Kollagenspiegel Ihrer Haut zu erhöhen.

Was geschieht mit dem natürlichen Kollagen der Haut im Laufe der Zeit?

Dermatologen wissen, dass sich die natürliche Kollagenproduktion unserer Haut sowohl quantitativ als auch qualitativ im Laufe unseres Lebens verlangsamt – wobei die Anzahl der dermalen Hautzellen, die Kollagen (Fibroblasten) produzieren, bis in ein Alter von 80 Jahren auf ein Viertel zurückgeht.  Bewiesene, hautschädigende Faktoren sind: UV, Luftverschmutzung, Tabak, Stress und Zucker zählen zu den wichtigsten Faktoren für Kollagenverlust, welcher bis um ein weiteres Prozent pro Jahr ansteigen kann und somit die Hautreserven ihrer Zerstörung freigeben.

Was lässt in einer Creme die Kollagenproduktion stimulieren und für einen Anti-Aging-Effekt sorgen?

Während Cremen der älteren Generation (von denen einige immer noch auf dem Markt zu finden sind) zwar, zumeist aus Algen gewonnenes Kollagen als solches enthalten, heißt das nicht, dass die Kollagenmoleküle – und das aufgrund ihrer großen Größe der Collagenmoleküle – automatisch bis in die Poren, geschweige denn in die Dermis (d. h. tiefer als die Epidermis, wo das natürliche Kollagen der Haut gebildet wird) eindringen können.  Das Kollagen bleibt an der Oberfläche haften und selbst wenn es dabei hilft, Feuchtigkeit zu speichern, trägt es in keiner Weise zu einer Verringerung der Faltenbildung bei. Kollagen-Moleküle, die größer als Poren sind, können einfach nicht in die Haut aufgenommen werden und damit weder den Kollagenspiegel erhöhen noch die Zusammensetzung der Haut positiv beeinflussen.

Die besten Inhaltsstoffe in der Hautpflege, welch die Kollagenproduktion fördern können

Um die Kollagenproduktion in der Dermis zu erhöhen, beinhalten wirksame Cremen Zutaten, die auf zweierlei Art eingreifen, um die Kollagenproduktion und die damit verbundenen Anti-Aging-Vorteile zu erhöhen, ohne dabei Kollagen selbst zu enthalten. Erstens, durch direktes Einwirken auf die Kollagenproduktion, was nicht anderes bedeutet, als dass die Fähigkeit der Haut erhöht wird, ebendieses herzustellen, und zweitens, indem man dieses gleichzeitig negativen Umwelteinwirkungen gegenüber, beständiger werden lässt. Die natürliche Kollagenproduktion wird durch das direkte Einwirken der Inhaltsstoffe auf die Fibroblasten – den dermalen Hautzellen, welche das Kollagen bilden – erzielt; Während andere Wirkstoffe ihrerseits die Enzyme – die Bestandteile der Haut, welche für den Kollagenabbaus verantwortlich sind – hemmen. Eine Gruppe von kollagenschädigenden Enzymen, genannt MMPs, wird durch UV-Exposition überreizt LSF und spielt damit eine wichtige Rolle beim Schutz vor Kollagenschäden.

Hautpeptide: Kollagen-Proteine in Kleinausgabe

Bestimmte Hautpeptide können dank ihrer besonderen Proteinzusammensetzung beides – sowohl die Kollagenproduktion und ihren Anti-Aging-Effekt erhöhen als auch ihren Rückgang stoppen.  Bekannt für ihre Kapazitäten die Kollagensynthese anzuregen, wirken Peptide – die zum Wesentlichen aus kleinen Proteinfragmenten bestehen – als Botenstoffe: Auf die Haut aufgetragen, wirken sie gezielt auf bestimmte Zellen beziehungsweise Zellbestandteile (DNA) oder -mechanismen (Enzyme) und beeinflussen deren Aktivität dahingehend, die Haut glatter aussehen und sich ebenso anfühlen zu lassen.  Peptide treten in der Kosmetik in zwei verschiedenen Formen auf: entweder als hydrolysierte Proteinfragmenten (einschließlich Kollagen selbst: Kollagen, Elastin, Weizen oder andere pflanzliche Fragmente) oder in vitro, mit einer genauen Aminosäuresequenz synthetisiert. Auf der Suche nach einer Hautpflege, die sowohl die Kollagenproduktion anregt als auch die Haut vor Alterung schützt, ist es uns gelungen, eine Lösung zu finden, um ihre Haut mit dem ihr fehlenden Kollagen zu versorgen, mitsamt einer umfassenden Anti-Aging-Wirkung.  Verringerte Anzeichen der Hautalterung bedeutet auch weniger ausgeprägte Falten und weniger  sichtbar schlaffe Haut – alles verursacht von einem natürlichen Verlust an Proteinen, die jedoch die richtige Hautpflege ersetzen kann.

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