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Sommersprossen: Geliebt und gehasst

Entweder man liebt sie oder man hasst sie. Die einen wollen sie loswerden, die anderen schminken sich welche aufs Gesicht: dieser Trend wird Freckling genannt. Doch was hat es mit Sommersprossen eigentlich auf sich? Was ist die Ursache? Kann ich Sommersprossen vermeiden? Oder kann ich ihre Entstehung fördern? Und gehen Sommersprossen mit dem Alter weg? Erfahren Sie alles hier!

Sommersprossen: Eine genetische Mutation

Die Ursache von Sommersprossen ist genetisch bedingt: Sie entstehen durch eine Veränderung der MC1R- Gens (Melanocortin-1 Rezeptor). Aufgrund dieser Mutation wird das dunkle Pigment Eumelanin weniger produziert, wodurch die Bildung des rötlichen Pigments Phäomelanin unter dem Einfluss von Sonnenlicht stattfindet. Das Resultat: Die bekannten kleinen Pigmentfleckchen, die in ihrer Farbintensität variieren: ganz helles Rotbraun bis zu einem dunklen Schokoladenbraun.

Dadurch, dass das Phäomelanin sich in Wechselwirkung mit der Sonne bildet, entstehen die Sommersprossen hauptsächlich im - wie der Name schon verrät – Sommer. Und das auf Körperstellen, die dem Sonnenlicht ausgesetzt sind: Gesicht, Dekolleté, Hände, Unterarme, Füsse. Im Winter verblassen die kleinen Sonnenfleckchen und können bei fehlendem Sonnenlicht ganz verschwinden – bis zum nächsten Sommer!

Sind Sommersprossen eine Pigmentstörung?

Ja, Sommersprossen sind eine vererbte Hyperpigmentierung. Aber die gute Nachricht: Sie sind eine blosse genetische Veränderung, die gesundheitlich unbedenklich bleibt: Im Gegensatz zu Muttermalen und Leberflecken können sie nicht bösartig mutieren, also keine Hautkrebszellen bilden. Da dieselbe Genmutation, die für Sommersprossen sorgt, oft auch helle Haut, blaue oder grüne Augen und rote oder rotblonde Haare hervorbringt, sind Menschen mit Sommersprossen in der Regel sehr anfällig für Hautschäden durch Sonneneinstrahlung. Aus diesem Grund haben sie auch ein höheres Risiko an Hautkrebs zu erkranken – was aber nicht im direkten Zusammenhang zu den Sommersprossen steht.

Menschen mit heller Haut und Sommersprossen sollten das ganze Jahr über auf einen ausreichenden Sonnenschutz achten. Wir empfehlen deshalb für die tägliche Beauty-Routine pflegende Cremes mit Lichtschutzfaktor wie die LIFTACTIV SUPREME Anti-Falten & Straffheit Tagespflege LSF 30. Sie punktet nicht nur mit einem LSF von 30, sondern mildert auch feine Linien, ausgeprägte Falten und Straffheitsverlust und schützt gleichzeitig vor der Bildung neuer Falten. Ihre Formel kombiniert pures Hyaluron mit einem effektivem UVA- & UVB-Schutz: Sie schützt die Haut und schenkt gleichzeitig ein spürbar und sichtbar pralleres und glatteres Hautgefühl. Für den Sommer empfehlen wir einen Sonnencreme mit hohem LSF, zum Beispiel die CAPITAL SOLEIL Öko-konzipierte Milch LSF 50+. Sie bietet einen sehr hohen LSF 50+ und ist besonders für empfindliche Haut geeignet: Angereichert mit Hyaluronsäure bietet sie bis zu 24h Feuchtigkeit.

Wie kann man Sommersprossen vorbeugen?

Sommersprossen sind nicht gefährlich und zurzeit hoch im Trend: die kleinen frechen Sonnenflecken wollen viele haben. Doch wie so oft will man das, was man nicht haben kann und das, das man hat, das will man nicht. Wenn Sie Sommersprossen haben und ihr Erscheinungsbild reduzieren oder sie ganz verschwinden lassen wollen, dann gibt es dafür neben kosmetischen Eingriffen wie chemischen Peelings, Lasern oder Kältetherapie ein paar andere Behandlungsmethoden, die einfacher, nicht so invasiv sind und trotzdem die kleinen Pigmentfleckchen verschwinden lassen.

1. Mit Sonnenschutz Sommersprossen verhindern

Sommersprossen entstehen durch Sonnenlicht: Sie können also Ihre Sommersprossen verringern, in dem Sie Ihre Haut erstens wenig Sonnenlicht aussetzen und zweitens täglich mit einer Pflege mit hohem LSF (30 – 50) behandeln. Neue Sommersprossen werden sich weniger bilden und die bereits vorhandenen werden teilweise oder ganz verblassen. Benutzen Sie dafür den CAPITAL SOLEIL Anti-Pigmentflecken Pflege LSF 50+ von Vichy. Hier decken Sie gleich drei Schritte in einer Creme ab: Die BB Creme gleicht mit ihren Farbpigmenten Ihren Teint sofort aus, sie lässt Pigmentflecken durch den Wirkstoff Phe-Resorcinol verblassen und beugt weiteren Sommersprossen vor, indem Sie Ihre Haut mit einem LSF 50+ vor Sonneneinstrahlung schützt.

2. Mit Make-Up Sommersprossen überdecken

Sie können natürlich ganz einfach die Sommersprossen mit Make-Up überschminken. Verwenden Sie dazu unsere DERMABLEND Korrekturfarbe Apricot. Sie neutralisiert Pigmentflecken und Aknemale. Ihre cremige, leicht einzuarbeitende Textur ist Wasser- und Schweissresistent und sie hilft wirksam gegen leichte bis starke Farbunregelmässigkeiten der Haut. Tupfen Sie den Color Correcting Concealer mit den Fingerspitzen oder einem Make-up Schwamm auf Ihre Sommersprossen. Tragen Sie anschliessend für das bestmögliche Ergebnis und einen ebenmässigeren Teint eine Foundation oder Puder auf.

Wie bekommt man Sommersprossen?

Sommersprossen sind genetisch bedingt: Sie können also keine hervorrufen, wenn sie sich ungeschützt der Sonne aussetzen. Das ist sinnlos und zudem stark gesundheitsgefährdend. Sie riskieren Sonnenschäden durch UV-Strahlen, die jetzt ungehindert in die untersten Schichten Ihrer Haut vordringen können: vorzeitige Hautalterung, Pigmentstörungen, erhöhtes Risiko für sonnenbedingten Hautkrebs. Wenn Sie zu der Fraktion gehören, die von der Natur schon mit Sommersprossen beschenkt worden sind und einfach noch mehr davon haben wollen: Dieselbe Genmutation bedingt oft auch helle Haut, rotes oder rotblondes Haar und blaue oder grüne Augen. Sie sind also durch Ihre helle, empfindliche Haut noch empfindlicher auf Sonneneinstrahlung. Wenn Sie sich ungeschützt der Sonne aussetzen, bekommen Sie nicht nur ein paar mehr Sommersprossen sondern riskieren auch Ihre Gesundheit. Und auch kurzfristig steigen Sie schlecht aus: Nämlich mit einem schmerzhaften und unschönen Sonnenbrand.

Make-Up Trend Freckling

Freckling: Die gute Nachricht für Sommersprossen Fans, die keine Sommersprossen haben. Sie können sich die Flecken einfach ins Gesicht schminken. Besorgen Sie sich einen „Freckle Pencil“. Das sind Stifte, die den rötlichen Naturfarbstoff Henna enthalten. Die aufgemalten Sommersprossen werden durch die rötlichen Brauntöne besonders echt aussehen und auch mehrere Monate auf der Haut halten. Wenn Sie sich ein weniger langanhaltendes Ergebnis wünschen, können Sie auch einfach zu einem braunen Kajal oder Augenbrauenstift greifen. Die Anwendung ist ganz einfach: Den Stift auf die gewünschte Stelle drücken und die Farbe in die Haut hineindrehen, bis ein sichtbarer Punkt entstanden ist.

Tipp: Spitzen Sie den Stift gut an: Je feiner die Fleckchen, die Sie auf Ihr Gesicht zaubern können, desto natürlicher werden sie wirken.

Plötzlich Sommersprossen – geht das?

Sommersprossen entstehen meistens in der Kindheit und sind genetisch bedingt. Wenn Sie die Veranlagung zu Sommersprossen haben, werden auf den Körperstellen, die der Sonne exponiert sind, die kleinen Flecken aufscheinen. Es ist aber unwahrscheinlich, dass die gutartigen Pigmentstörungen sie plötzlich als Erwachsener heimsuchen: im Gegenteil. Sommersprossen werden mit der Zeit eher weniger, bis sie mit dem Alter ganz weg bleiben: Das liegt daran, dass die Melaninproduktion im Zuge des Alterungsprozesses sinkt und die Pigmentflecken verblassen.

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