Was hilft wirklich gegen Falten im Gesicht?
Gegen Falten hilft ein täglicher UV-Schutz und Wirkstoffe wie Retinol und Hyaluronsäure. Mit Verwendung der richtigen Kosmetika und einer konsequenten Routine kannst du der Faltenbildungen vorbeugen.
Pigmentflecken treten oft im Alter auf und werden von vielen als störend empfunden. Mit speziellen Seren oder Cremes gegen Pigmentflecken kannst Du sie jedoch effektiv mildern. Erfahre hier alles zu den Ursachen und Behandlungsmethoden gegen Pigmentflecken!
Aktualisiert am :24 September 2025
Die Bezeichnung Pigmentflecken dient als Oberbegriff für verschiedene Hautverfärbungen, auch Hyperpigmentierung genannt. Typische Pigmentflecken sind beispielsweise Sommersprossen, Muttermale, Leberflecken und Altersflecken. Die meisten dieser Hautveränderungen entstehen vor allem an den Hautstellen, die oft und lange der Sonne ausgesetzt sind. Dazu gehören insbesondere das Gesicht, das Dekolleté, die Hände und die Unterarme. Darüber hinaus gibt es noch andere Faktoren für die Entstehung von Pigmentflecken.
Hyperpigmentierung bildet sich aufgrund einer lokal begrenzten Überproduktion des Hautfarbstoffs Melanin. Bei Melanin handelt es sich um das Pigment, das für die Bräunung der Haut sorgt. Auf diese Weise schützt sich unsere Haut vor intensiver UV-Strahlung. Wird die Haut über viele Jahre hinweg immer wieder der Strahlung der Sonne ausgesetzt, kommt es zu chronischen Lichtschäden. Die Oberhaut verdickt sich auf unregelmäßige Weise und lagert zugleich mehr Melanin ein. Neben UV-Licht spielt auch die genetische Veranlagung eine Rolle. Hormonelle Veränderungen können die Entstehung von Pigmentflecken ebenfalls begünstigen. Eine weitere Ursache für Hyperpigmentierung findet sich auch in bestimmten Medikamenten, die die Lichtempfindlichkeit der Haut erhöhen.
Pigmentflecken können sich in Größe und Form unterscheiden. Auch die Farbe der Hyperpigmentierung kann variieren. Die Verfärbungen reichen von gelbbraun über rötlich bis zu dunkelbraun. In einigen Fällen können auch sehr helle bis weiße Pigmentflecken auftreten. Die Abgrenzung zwischen Pigmentflecken und ihrer Umgebung auf der Haut ist in der Regel deutlich sichtbar.
Pigmentflecken sind nicht gleich Pigmentflecken. Bei jeder Verfärbung der Haut gilt es daher, zunächst die Unterschiede zu erkennen.
Bei hellen Flecken auf der Haut handelt es sich um eine sogenannte Hypopigmentierung. In diesem Fall ist zu wenig Melanin in der Oberhaut vorhanden. Ein sehr bekanntes Beispiel für Hypopigmentierung ist die Vitiligo. Bei dieser Art der Pigmentflecken treten die Anzeichen zunächst vor allem im Gesicht sowie an den Händen und Füßen auf. Im weiteren Verlauf können sich die Anzeichen großflächiger ausbreiten und in einigen Fällen auch den gesamten Körper betreffen. Hypopigmentierung kann aber auch lokal begrenzt als Folge von Verletzungen und Infektionen der Haut sowie nach kosmetischen Behandlungen auftreten.
Ein dunkler Farbton ist typisch für das Erscheinungsbild von Muttermalen, Leberflecken, Sommersprossen und Altersflecken. Bestimmte Hautzustände wie beispielsweise Akne oder Neurodermitis können als Folge inflammatorischer Prozesse ebenfalls braune Hautstellen hinterlassen. Dunkle Pigmentflecken sind in der Regel zwar völlig harmlos, können aber auch einen Hinweis auf Hautkrebs geben. Beobachten Sie dunkel gefärbte Hautveränderungen daher sorgsam und stellen Sie sie zur Abklärung frühzeitig einem Hautarzt vor.
UV-bedingte Pigmentflecken können auch einen rötlichen Farbton aufweisen. Darüber hinaus gibt es rote Hautflecken, die nicht mit Hyperpigmentierung in Verbindung stehen. Besonders häufig treten tardive Hämangiome auf, auch Rubinflecken genannt. Sie zeigen sich in Form von kleinen roten Pünktchen oder Knötchen insbesondere am Oberkörper. Tardive Hämangiome entwickeln sich oft im mittleren Erwachsenenalter und treten mit fortschreitendem Alter vermehrt auf. Diese Veränderung der Haut entsteht durch eine Erweiterung von oberflächlich gelegenen Blutgefäßen. Rote Flecken auf der Haut können jedoch auch allergiebedingt sein oder auf andere Hautanliegen hindeuten.
Muttermale besitzen teilweise eine erhabene und raue Oberfläche. UV-bedingte Pigmentflecken sind dagegen eher flach und glatt. Daher handelt es sich bei Altersflecken mit einer schuppigen oder rauen Oberfläche oft um die sogenannte seborrhoische Keratose. In diesem Zusammenhang wird auch von Alterswarzen gesprochen. Die seborrhoische Keratose ist eine gutartige Hautveränderung, die vor allem am Oberkörper auftritt. Die Farbe variiert vom eigenen Hautton bis zu dunkelbraun.
Die meisten Pigmentflecken sind nicht gefährlich und eher ein rein kosmetisches Anliegen. Manchmal können sich Pigmentflecken wie Muttermale, Leberflecken und auch Altersflecken allerdings verändern und auf Hautkrebs hinweisen. Hier wird vor allem zwischen weißem und schwarzem Hautkrebs unterschieden. Besonders wenn ein Pigmentfleck größer wird, seine Farbe oder Struktur verändert, juckt oder brennt sollten Sie einen Arzt um Rat fragen.
Nicht immer sind die Unterschiede zwischen den verschiedenen Arten der Pigmentflecken klar erkennbar. Wir zeigen deshalb einige wesentliche Eigenschaften und Besonderheiten auf.
Ab welchem Alter oder in welcher Lebensphase sich Pigmentflecken zeigen, hängt zu einem großen Teil von ihrer jeweiligen Erscheinungsform ab.
Die Anzeichen von Altersflecken können sich vereinzelt bereits zwischen dem 30. und 40. Lebensjahr zeigen. Der Alterungsprozess der Haut spielt hierbei eine nicht unerhebliche Rolle, denn die Erneuerungsrate der Hautzellen nimmt mit zunehmendem Alter ab. Gleichzeitig verlangsamen sich die Stoffwechselprozesse und somit auch der Abbau von überschüssigem Melanin. Für die Pflege Ihrer Haut ab 30 empfiehlt sich deshalb eine schützende Anti-Aging-Pflege, die den Anzeichen der Hautalterung entgegenwirkt.
Ein Melasma äußert sich meist in Form von großflächigen Flecken, die vor allem das Gesicht betreffen. Diese Form der Hyperpigmentierung tritt besonders häufig bei Frauen und während oder nach einer Schwangerschaft auf. Als Ursache von Melasmen wird daher neben UV-Strahlung ein hormoneller Einfluss vermutet. Grund für die vermehrte Entstehung bei Frauen könnte Studien zufolge(2) ein erhöhter Östrogenspiegel sein. Das Melasma bildet sich oft von allein wieder zurück.
Je älter wir werden, desto mehr Pigmentflecken zeigen sich auf der Haut. Besonders im Gesicht und an den Handrücken bilden sich nun vermehrt Altersflecken. Mit Fortschreiten des Alters und besonders in sowie nach den Wechseljahren verändert sich zudem die Struktur der Haut. Ein verringerter Östrogenspiegel trägt dazu bei, dass die Haut dünner und trockener wird.(3) Darüber hinaus verliert sie an Straffheit und Strahlkraft. Idealerweise verwenden Sie für ihre Hautpflege nun eine festigende Tagescreme, die reife Haut auch in den Wechseljahren gezielt mit reaktivierenden und hautstraffenden Wirkstoffen versorgt.
Wie schnell unsere Haut altert, hängt zum Teil von der genetischen Veranlagung ab. Darüber hinaus beeinflussen eine Reihe anderer Faktoren die Hautalterung. Die Gesamtheit dieser nicht genetischen Faktoren lässt sich unter dem Begriff Exposom zusammenfassen. Hierzu zählen UV-Strahlung, Luftverschmutzung, Stress, Schlafmangel, einseitige Ernährung, Medikamente sowie Alkohol- und Tabakkonsum. Diese Einflüsse begünstigen eine frühzeitige Hautalterung durch Freisetzung freier Radikale, die zellschädigend wirken.
Vichy ist seit über 40 Jahren führend in der Exposomforschung und stimmt die Entwicklung aller Produkte auf die neusten Erkenntnisse in diesem Bereich ab. So ist Ihre Haut optimal vor den Auswirkungen des Exposoms geschützt.
Besonders UV-bedingte Pigmentflecken zeigen sich vermehrt im Gesicht, da die Haut in diesem Bereich der Sonneneinstrahlung ungeschützt ausgesetzt ist. Typische Gesichtspartien für Altersflecken im Gesicht sind Stirn, Nase, Wange, Kinn und Hals. Pigmentflecken können aber auch in diesen Bereichen des Gesichts auftreten:
Experten-Tipp: Schützen und stärken Sie Ihre Haut im Gesicht, indem Sie täglich Pflegeprodukte mit Anti-Aging-Wirkstoffen und Lichtschutzfaktor verwenden.
Pigmentflecken im Gesicht können Sie ganz einfach mit einem passenden Make-up kaschieren. Ein korrigierender Concealer in zartem Apricot-Farbton eignet sich ideal zum Abdecken von bräunlichen Farbunregelmäßigkeiten. Tragen Sie den Concealer dazu mit den Fingern oder einem Make-up Schwämmchen gezielt auf die jeweiligen Hautstellen auf. Im Anschluss daran können Sie Ihren Teint mit einer Foundation perfektionieren.
Pigmentflecken treten nicht nur im Gesicht auf, sondern können sich am gesamten Körper bilden.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die unterschiedlichen Arten von Pigmentflecken zu entfernen oder ihre Anzeichen zu mildern.
Altersflecken und durch UV-Strahlen bedingten Leberflecken können Sie effektiv vorbeugen, indem Sie direkte Sonneneinstrahlung auf die Haut vermeiden. Zudem sollten Sie Ihre Haut mit einem geeigneten Sonnenschutzmittel vor UV-Strahlung schützen. Hier eignet sich entweder eine Sonnencreme oder eine Tagescreme mit Lichtschutzfaktor. Darüber hinaus sind Antioxidantien eine wirksame Methode, um Hyperpigmentierung vorzubeugen. Antioxidantien wie Vitamin C und Vitamin E wirken Zellschädigungen durch freie Radikale entgegen.
Zinksalbe gegen Pigmentflecken?
Je nach Art der Pigmentflecken kann auch Zinksalbe Hilfe verschaffen. So hat der Wirkstoff Zinkoxid antibakterielle Eigenschaften und kann die Wundheilung von Pickeln unterstützen. Pigmentflecken in Form von Pickelmalen können so vorgebeugt werden.
Durch eine Lasertherapie können Altersflecken meist vollständig entfernt werden. Der Laserstrahl dringt in die oberen Hautschichten ein und zersetzt dort die unerwünschten Pigmentablagerungen. Übrig bleiben kleinste Pigmentteilchen, die schließlich vom Körper abtransportiert werden. Der Pigmentfleck wird auf diese Weise aufgelöst und ist nicht mehr sichtbar. Oft sind allerdings mehrere Sitzungen nötig, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen. Unter Umständen kann auch ein heller, unterpigmentierter Fleck zurückbleiben.
Bei einer Kältetherapie, auch Kryotherapie genannt, wird die Hautoberfläche mit flüssigem Stickstoff vereist. Daraufhin sterben die Zellen der Oberhaut ab und sie muss sich neu bilden. Ähnlich wie bei der Lasertherapie kann auch diese Methode zu helleren Flecken führen.
Eine besonders schonende Art die Anzeichen von Hyperpigmentierung zu mildern, ist eine passende Hautpflege. Diese sollte Wirkstoffe enthalten, die die Bildung von Melanin verringern und die Regeneration der Haut unterstützen. Besonders effektiv ist hier ein Anti-Aging-Serum mit hochkonzentrierten Wirkstoffen. Das LIFTACTIV B3 Anti-Pigmentflecken Serum von Vichy mit Niacinamid, Glykolsäure und Peeling-Aktivstoffen mildert die Anzeichen von Pigmentflecken und Falten. Das Serum erneuert bei regelmäßiger Anwendung das Hautbild und verleiht Ihrem Gesicht einen ebenmäßigen Teint.
In der Hautpflege stehen eine Reihe an Wirkstoffen zur Verfügung, die zur Milderung von Pigmentflecken eingesetzt werden können.
Fruchtsäuren werden in der Kosmetik für Fruchtsäurepeelings eingesetzt. Diese Peelings sind auch als AHA-Peelings bekannt. AHA steht hier für alpha-Hydroxy-Säure. Sie findet sich auf natürliche Weise in vielen Obstsorten. Bei AHA-Peelings handelt es sich um oberflächliche Peelings. Sie lösen abgestorbene Hautzellen aus der Hautoberfläche und regen die Zellerneuerung an.
Die Aloe vera ist als Heilpflanze für ihre kühlende und wohltuende Wirkung auf der Haut bekannt. Aloin als einer der Hauptwirkstoffe der Aloe vera-Pflanze besitzt zudem laut einer Studie(4) die Fähigkeit, Anzeichen von Hyperpigmentierung zu mildern.
Als Vitamin A-Derivat findet Retinol vielseitige Anwendung in der Anti-Aging-Pflege. Der Wirkstoff kann unter anderem die Anzeichen von Hyperpigmentierung effektiv mildern, indem er die Melaninsynthese hemmt und die Erneuerungsrate der Hautzellen erhöht.(5)
Bei Rucinol handelt es sich um ein synthetisches Molekül. Der Wirkstoff wurde speziell zur Milderung von Pigmentflecken entwickelt und soll die körpereigene Produktion von Melanin unterbrechen. Hierfür wird die Aktivität zweier Enzyme gehemmt, die für die Melaninsynthese zuständig sind.(6) Auf diese Weise wird zum einen die allgemeine Melaninproduktion verringert und zum anderen die Produktion von schwarzem Melanin geblockt.
Vitamin E ist als sogenanntes Anti-Aging-Vitamin vor allem für seine stark antioxidative Wirkung bekannt. Das Vitamin unterstützt außerdem die Zellerneuerung der Haut. Diese Eigenschaften machen Vitamin E zu einem effektiven Wirkstoff gegen die Anzeichen von Hyperpigmentierung.
Vitamin C gilt ebenfalls als Anti-Aging-Wirkstoff, da es die Kollagenproduktion anregt und so für eine straffere Haut sorgen kann. Ebenso kann Vitamin C dabei helfen, die Melaninproduktion zu normalisieren, und so der Entstehung von Pigmentflecken entgegenzuwirken.
Glykolsäure gehört zur Gruppe der AHA-Fruchtsäuren. Sie stammt ursprünglich aus Zuckerrohr, wird jedoch als Inhaltsstoff für Kosmetika meist synthetisch hergestellt. Die Säure besitzt die kleinste Molekülgröße unter den Fruchtsäuren und ist dadurch in der Lage, tief in die oberste Hautschicht einzudringen. Abgestorbene Hautschüppchen werden so besonders effektiv entfernt und die Zellerneuerung der Haut wird beschleunigt.
Bei Niacinamid handelt es um eine Form von Vitamin B3. Der Wirkstoff besitzt eine ganze Reihe an positiven Eigenschaften für die Haut. Ebenso wie Vitamin E ist es ein wirksames Antioxidans. Niacinamid hemmt zudem nachweislich die Synthese von Melanin(7) und stärkt die Hautschutzbarriere.
Vichy bietet Ihnen die passende Hautpflege, um die Anzeichen von Hyperpigmentierung zu mildern und ihrer Neuentstehung vorzubeugen. Alle Produkte sind dabei auch für empfindliche Hauttypen geeignet und enthalten stärkendes Thermalwasser aus Vichy.
LIFTACTIV B3 Anti-Pigmentflecken Creme LSF50* mit Peptiden, Vitamin C und Glykolsäure beugt Pigmentflecken vor. Die schützende Tagespflege enthält einen UVA- und UVB-Schutz und schützt die Haut vor der UV-Strahlung der Sonne.
Um Pigmentflecken gezielt zu mildern, eignet sich ein Anti-Age-Serum mit Inhaltsstoffen, wie Niacinamiden, Vitamin C und Glykolsäure. All diese Wirkstoffe sind im LIFTACTIV B3 Anti-Pigmentflecken Serum enthalten. Die Pflegemildert Falten sowie Pigmentflecken(9) und die Haut wirkt regeneriert. Die Formel wurde dermatologisch getestet und eignet sich auch für empfindliche Haut. Verwenden Sie das Anti-Aging-Serum für sichtbare Ergebnisse zweimal täglich. Vergessen Sie nicht nach der Anwendung morgens einen Lichtschutz zu benutzen.
UV-Age Daily LSF 50+ ist eine Sonnencreme fürs Gesicht, die die Haut vor der Neuentstehung von Pigmentflecken schützt. Die Formel mit Niacinamid und einem besonders hohen Lichtschutzfaktor 50+ bewahrt die Haut vor dem schädlichen Einfluss von UV-Strahlen. ist eine Sonnencreme fürs Gesicht, die die Haut vor der Neuentstehung von Pigmentflecken schützt. Die Formel mit Niacinamid und einem besonders hohen Lichtschutzfaktor 50+ bewahrt die Haut vor dem schädlichen Einfluss von UV-Strahlen.
Pigmentflecken treten sehr häufig auf und können unterschiedliche Ursachen haben. Mit der passenden Hautpflege und etwas Geduld können Sie den Anzeichen von Hyperpigmentierung nachhaltig entgegenwirken.
Selbstbeurteilung von 49 Frauen nach 8 Wochen.
Routine-Anwendung von VICHY Liftactiv B3 Anti-Pigmentflecken Serum und B3 Creme über 12 Wochen. Individuelle Ergebnisse können abweichen.
Für unsere LIFTACTIV B3 Anti-Pigmentflecken Creme und unser LIFTACTIV B3 Anti-Pigmentflecken Serum haben wir im Herbst 2022 einen Anwendungstest bei deutschen und österreichischen niedergelassenen Dermatolog:innen durchgeführt. Dabei wurde von 300 Frauen im Alter von 20 bis 70 Jahren über zwei Monate lang täglich das Serum und die Creme angewendet.
Zusätzlich haben wir auch fünf Influencer zu einer dreimonatigen Testphase eingeladen. Dermatologisch begleitet von dr. med. Christina Schaaf wurde das LIFTACTIV B3 Anti-Pigmentflecken Serum und die LIFTACTIV B3 Anti-Pigmentflecken Creme täglich morgens und abends von den Beauty- und Fashion-Experten angewendet. Ihr Urteil? Lesen Sie selbst:
Betül Akbaba (@betulakbaba):
“Das LIFTACTIV B3 Anti-Pigmentflecken Serum und die Anti-Pigmentflecken Creme haben das Erscheinungsbild meiner Haut wirklich verbessert! Meine Pigmentflecken sind nicht mehr so stark sichtbar und ich fühle mich selbstbewusster und viel sicherer ohne Foundation und Make-up.”
Verena Ahmann (@verena_ahmann):
“Seit meiner Schwangerschaft habe ich auf der Stirn ein Melasma... Die Erinnerung an die schöne Zeit möchte ich natürlich behalten, die dunklen Flecken auf keinen Fall. Nach drei Monaten Anwendung waren die Pigmentflecken deutlich aufgehellt und meine Haut wirkt jetzt viel ebenmäßiger!”
Dr. med. Christina Schaaf ist Expertin auf dem Gebiet Well-Aging und hat sich mit ihrer Praxis in der Nähe von Dortmund auf minimalinvasive ästhetische Medizin spezialisiert. Dabei legt sie besonderen Wert auf natürliche Ergebnisse und Ästhetik. Wir haben dr. med. Schaaf ein paar Fragen rund ums Thema Pigmentflecken gestellt:
Quellen:
1. Kukla-Bartoszek M et al. DNA-based predictive models for the presence of freckles. ForensicScience International: Genetics. 2019 Sep; 42:252-259. URL: https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S1872497319300377
2. Kiran et al. Study of hormonal profile in female melasma patients in a tertiary care hospital. Journal of Eveolution of Medical and Dental Sciences. 2016 Apr; 5(31). URL: https://www.researchgate.net/publication/307846963_STUDY_OF_HORMONAL_PROFILE_IN_FEMALE_MELASMA_PATIENTS_IN_A_TERTIARY_CARE_HOSPITAL
3. Hall G, Phillips T. Estrogen and skin: The effects of estrogen, menopause, and hormone replacement therapy on the skin. Journal of the American Academy of Dermatology. 2005 Nov; 53(4): 555-68. URL: https://www.researchgate.net/publication/7565933_Estrogen_and_skin_The_effects_of_estrogen_menopause_and_hormone_replacement_therapy_on_the_skin
4. Ali S, Galgut J, Choudhary R. On The Novel Action of Melanolysis by a Leaf Extract of Aloe vera and Its Active Ingredien Aloin, Potent Skin Depigmenting Agents. Planta Med. 2012; 78(8): 767-771. URL: https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/abstract/10.1055/s-0031-1298406
5. Bandyopadhyay D. Topical Treatment of Melasma. Indian J Dermatol. 2009 Oct; 54(4):303-309. URL: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2807702/
6. Katagiri T et al. Inhibitory Action of 4-n-Butylresorcinol (Rucinol) on Melanogenesis and Its Skin Whitening Effects. Journal of Society of Cosmetic Chemists of Japan. 2001 Jan; 35(1):42-49. URL: http://a.xueshu.baidu.com/usercenter/paper/show?paperid=be580603f46f37a1cc177904bab35806
https://www.researchgate.net/publication/273997543_Inhibitory_Action_of_4-n-Butylresorcinol_Rucinol_on_Melanogenesis_and_Its_Skin_Whitening_Effects
7. Hakozaki T et al. The effect of niacinamide on reducing cutaneous pigmentation and suppression of melanosome transfer. Br J Dermatol. 2002 Jul; 147(1): 20-31. URL: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/12100180/
8. Sanadi R, Deshmukh R. The effect of Vitamin C on melanin pigmentation – A systematic review. J Oral Maxillofac Pathol. 2020 May-Aug; 24(2):374-382. URL: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7802860/
9. Wissenschaftliche Studie, 44 Fraune, 8 Wochen, durchschnittliches Ergebnis an der Intensität von Pigmentflecken.