Wie lange hält Sonnencreme wirklich?
Sonnencreme liegt oft noch vom letzten Sommer in der Strandtasche. Doch ist sie dann noch wirksam? Und wie lange hält der Schutz auf der Haut, bevor du nachcremen solltest?
SONNENSCHUTZ GIBT ES IN DEN VERSCHIEDENSTEN VARIANTEN, ABER SIE ALLE TRAGEN ZUM SCHUTZ VOR DER UV-STRAHLUNG DER SONNE BEI. DOCH WARUM IST DIESER SCHUTZ SO WICHTIG, WIE STEHT SONNENPFLEGE MIT ANTI-AGING IN VERBINDUNG UND WELCHER SONNENSCHUTZ IST DER RICHTIGE?
Aktualisiert am 23 Mai 2025
Die Sonne sendet verschiedene Arten von Strahlen aus. Dazu gehören UV-Strahlung, Infrarotstrahlung, Röntgenstrahlung und Radiowellen. UV-Strahlung bezeichnet das ultraviolette Licht der Sonne. Diese Strahlen lassen sich wiederum in mehrere Arten unterteilen: UVA, UVB und UVC. Ihre jeweiligen Eigenschaften haben unterschiedliche Auswirkungen auf die Haut:
Die allgemein beliebte und als attraktiv empfundene Sommerbräune ist eigentlich ein Schutzmechanismus der Haut, um sich vor Sonneneinstrahlung zu schützen. Wird die Haut UV-Strahlung ausgesetzt, beginnt sie mit der Produktion von Melanin. Das Farbpigment ist in der Lage, die Strahlen der Sonne zu absorbieren und die Haut so vor lichtbedingten Schäden zu schützen.(3) Auf diese Weise entsteht die typische Bräunung der Haut. Dieser Schutzmechanismus funktioniert jedoch nur begrenzt. Kann die Strahlung nicht mehr ausreichend abgewehrt werden, wirkt sich das in mehrfacher Hinsicht auf die Haut aus.
Durch eine zu hohe oder langandauernde Einwirkung der UV-Strahlen wird die Entstehung von Sonnenbrand begünstigt. Dieser kann sich in Form leichter Rötungen äußern, aber auch stark ausgeprägt sein. Nicht selten wird Sonnenbrand dann von Schmerzen begleitet. Auch das Auftreten einer Sonnenallergie ist möglich. Zudem begünstigt UV-Strahlung die Entstehung von freien Radikalen. Diese aggressiven Sauerstoffmoleküle sind zwar ein natürliches Stoffwechselprodukt des Körpers, können aber in zu großer Anzahl die Zellen dauerhaft schädigen. Auf lange Sicht gesehen kann übermäßiger Kontakt mit UV-Strahlung – insbesondere mit UVA-Strahlung – zu Anzeichen frühzeitiger Hautalterung führen und weißen sowie schwarzen Hautkrebs begünstigen.
Unsere Haut wird täglich durch verschiedene äußere und innere Einflüsse beansprucht, die den Alterungsprozess der Haut beschleunigen können. Dazu gehören Umwelt- und Luftverschmutzung sowie klimatische Bedingungen und Faktoren wie hormonelle Veränderungen, Stress, Schlafmangel, Nikotin oder einseitige Ernährung. Auch UV-Strahlung zählt dazu. Tatsächlich gilt das ultraviolette Licht der Sonne als einer der Haupteinflüsse auf die Haut. Wissenschaftlich lassen sich die verschiedenen nicht genetischen Faktoren unter dem Begriff Exposom zusammenfassen. Er beschreibt die Gesamtheit aller Umwelteinflüsse und die damit zusammenhängenden biologischen Reaktionen während des gesamten Lebens eines Menschen. Vichy gilt seit mehreren Jahrzehnten als Pionier in der Exposom- und Hautalterungsforschung. Der Fokus der Marke liegt auf der Entwicklung von Anti-Aging-Hautpflege, welche die Haut vor den Auswirkungen des Exposoms schützt.
Auch wenn die Liste der negativen Auswirkungen von UV-Strahlung lang ist, so hat die Sonne durchaus auch positiven Einfluss auf den Menschen. Das Sonnenlicht regt die körpereigene Produktion von Vitamin D in der Haut an.(4) Das ist wichtig, denn Vitamin D ist unverzichtbar für verschiedene Funktionen des Körpers. Vitamin D-Mangel ist in Deutschland weit verbreitet – vor allem während der kälteren und sonnenärmeren Monate. Experten raten daher, Vitamin D in der Zeit von Oktober bis März über Nahrungsergänzungsmittel aufzunehmen, um einem Mangel entgegenzuwirken. Es ist jedoch sinnvoll, dies vorab mit einem Arzt zu besprechen.
Sonnenschutz für die Haut ist sowohl im Urlaub als auch im Alltag wichtig, denn UV-Strahlen gelangen auch bei dicht bewölktem Himmel in die Haut. Besondere Vorsicht ist bei leicht bedecktem Himmel geboten. Einzelne helle Wolken sorgen dafür, dass die UV-Strahlung vermehrt zum Boden gestreut und von dort zu den Wolken zurückgeworfen wird. Die Wolken lenken die Strahlen erneut Richtung Boden, sodass die UV-Strahlung insgesamt intensiviert wird. Daher ist die tägliche Anwendung von Sonnencreme generell sinnvoll. Zusätzlich können Sie sich am sogenannten UV-Index orientieren. Dieser gibt tagesaktuell den erwarteten Spitzenwert von sonnenbrandwirksamer UV-Strahlung am Boden an. Das Bundesamt für Strahlenschutz empfiehlt die Umsetzung von Schutzmaßnahmen ab einem UV-Index von 3.(5)
Der Lichtschutzfaktor gibt an, um welchen Faktor sich die Eigenschutzzeit der Haut verlängert. Diese individuelle Schutzzeit hängt vor allem vom Hauttyp ab. Daher ist es wichtig, den eigenen Hauttyp und somit die Eigenschutzzeit der Haut zu kennen. Darauf basierend ist die Berechnung des verlängerten Sonnenschutzes unkompliziert. Bei einer Eigenschutzzeit der Haut von zehn Minuten zum Beispiel erhöht Lichtschutzfaktor 50 den Schutz um den Faktor 50. Das bedeutet: 10 Minuten x LSF 50 = 500 Minuten Sonnenschutzzeit. Diese Werte sind allerdings das Ergebnis von Messungen unter standardisierten Laborbedingungen, weshalb Experten dazu raten, die Schutzzeit nicht voll auszuschöpfen. Um den Auswirkungen von UV-Strahlung bestmöglich entgegenzuwirken, sollten Sie idealerweise nach der Hälfte, spätestens aber nach zwei Dritteln der Zeit den Schatten aufsuchen.
Hier finden Sie die typischen Merkmale der verschiedenen Hauttypen und ihre jeweilige Eigenschutzzeit. Bitte beachten Sie, dass die Übergänge zwischen den Hauttypen fließend sein können und diese Auflistung daher lediglich zur Orientierung gedacht ist.
Die richtige Anwendung von Sonnenschutz ist maßgeblich für den bestmöglichen Schutz vor UV-Strahlung. Tragen Sie Ihre Sonnenpflege am besten bereits vor dem Aufenthalt in der Sonne auf. Verwenden Sie zudem ausreichend Sonnenschutz und cremen Sie das Gesicht sowie den ganzen Körper großzügig ein. Als Faustformel gilt: zwei Milligramm Sonnencreme je Quadratzentimeter Haut – oder ein voller Teelöffel UV-Schutz für das Gesicht sowie drei bis vier Esslöffel für den Körper. Bei einem erwachsenen Menschen entspricht das etwa 36 bis 40 Gramm. Wird nicht genügend Produkt aufgetragen, kann das den Schutz erheblich verringern. Cremen Sie zudem alle zwei Stunden sorgfältig nach, besonders nach einem Aufenthalt im Wasser oder wenn Sie schwitzen.
Gut zu wissen: Nachcremen verlängert den Schutz vor UV-Strahlung nicht.
UV-Strahlung ist für rund 80% der sichtbaren Anzeichen von Hautalterung verantwortlich.(6) Sonnencreme trägt dazu bei, die Haut vor den Auswirkungen der Sonnenstrahlen zu schützen. Was das im Detail bedeutet, verraten wir Ihnen hier.
Sonnencreme enthält häufig Wirkstoffe, welche die Haut zusätzlich pflegen. Einige dieser Wirkstoffe haben einen Anti-Aging-Effekt und können dazu beitragen, die jugendliche Ausstrahlung Ihrer Haut zu bewahren.
Hyaluron (auch Hyaluronsäure genannt) gehört zur Gruppe der Mehrfachzucker und ist natürlicher Bestandteil des Körpers. Es kommt beispielsweise in den Gelenken und im Glaskörper des Auges vor. Ungefähr die Hälfte des gesamten Hyaluron befindet sich allerdings in der Haut.(8) Es kann ein Vielfaches seines eigenen Gewichts an Wasser speichern und sorgt so für eine praller und glatter wirkende Haut, die gut durchfeuchtet ist. Im Zuge der Hautalterung lässt die körpereigene Produktion von Hyaluron jedoch nach. Ein Sonnenschutz mit Hyaluronsäure spendet nicht nur intensive Feuchtigkeit, sondern trägt auch zu einer aufgepolstert wirkenden Haut mit einem frischen Teint bei.
Thermalwasser ist unter der Erdoberfläche erwärmtes, mineralhaltiges Grundwasser. Häufig stammt es aus Quellen, die sich in Gebieten mit vulkanischer Aktivität befinden. Die mineralische Zusammensetzung von Thermalwasser hängt stets von seiner Herkunft ab. Das vulkanische Wasser aus Vichy beispielsweise ist besonders reich an Mineralien und Bestandteil aller Vichy-Produkte. Es besitzt hautstärkende Eigenschaften und kann die Haut widerstandsfähiger gegen die Einflüsse des Exposoms werden lassen.(9)
Peptide sind kurzkettige Aminosäuren und Bausteine von Proteinen. Sie sind essenziell, um die natürliche Hautschutzbarriere zu stärken. Peptidesind in der Lage, die hauteigene Produktion von Kollagen und Elastin anzuregen.(10) Dank dieser Eigenschaften können die Proteinbausteine das Erscheinungsbild von feinen Linien und Falten mildern.
Niacinamid wird auch als Vitamin B3 bezeichnet und bietet zahlreiche Vorteile für die Haut. So unterstützen Niacinamide etwa die Zellerneuerung, die Kollagenbildung und den Feuchtigkeitsgehalt der Haut. Die antioxidative Wirkung trägt zum Schutz vor freien Radikalen bei. Zusätzlich kann Niacinamid die Produktion von Melanin in der Haut regulieren und so beispielsweise Anzeichen von Pigmentflecken mildern und ihrer Neuentstehung vorbeugen.(11)
Damit Sie Ihre Haut nicht nur bestmöglich vor UV-Strahlung schützen, sondern zugleich auch noch perfekt pflegen, empfiehlt sich ein auf den eigenen Hauttyp abgestimmter Sonnenschutz.
Zu Trockenheit neigende Haut wird durch Hitze und UV-Strahlung noch weiter beansprucht und ausgetrocknet. Die Haut kann sich rau anfühlen und Anzeichen von Brennen, Spannungsgefühlen oder Juckreiz zeigen. Trockene Haut benötigt deshalb einen Sonnenschutz, der langanhaltend intensive Feuchtigkeit spendet und die Haut vor dem Austrocknen bewahrt.
Bei fettiger Haut mit öligem Glanz und Anzeichen von Unreinheiten eignet sich ein leichter, nicht fettender Sonnenschutz. Ideal sind zudem Formulierungen mit Wirkstoffen, welche das Hautbild mattieren und Anzeichen von Hautunreinheiten entgegenwirken. Sonnencreme für fettige Haut sollte außerdem nicht komedogen sein. Das bedeutet, sie sollte die Poren nicht verstopfen. Das ist auch für Sonnencreme bei zu Akne neigender Haut wichtig.
Empfindliche Haut reagiert auf viele Inhaltsstoffe von Pflegeprodukten mit Anzeichen von Irritationen, wie beispielsweise Rötungen, Brennen oder Juckreiz. Sonnencreme für empfindliche Haut sollte daher möglichst wenige und zugleich hochverträgliche Inhaltsstoffe enthalten.
Tipp: Achten Sie beim Kauf Ihrer Sonnenpflege für sensible Haut auf den Vermerk „für empfindliche Haut geeignet“.
Die Augen und Lippen benötigen besonders intensiven Schutz vor UV-Strahlung. Die Haut ist in diesen Bereichen sehr dünn und besitzt kaum Eigenschutz gegen die Sonne. Daher sind Anzeichen von Sonnenbrand insbesondere auf der Lippe keine Seltenheit. Schützen Sie Augen und Lippen deshalb stets mit einem UV-Schutz für das Gesicht.
Besonders im Alltag kann eine Gesichtscreme mit UV-Schutz eine sinnvolle Alternative zu Sonnencreme und Co. sein. Die Gesichtspflege sollte jedoch mindestens Lichtschutzfaktor 20 enthalten.
Tipp: Bitte achten Sie auch hier darauf, das Produkt großzügig aufzutragen und den Schutz regelmäßig aufzufrischen.
Häufig besteht der Wunsch nach gebräunter Haut auch im Winter. Viele Menschen suchen während der kalten Jahreszeit deshalb das Solarium auf. Experten raten von einem regelmäßigen Besuch im Solarium jedoch ab. Die Stärke der dort verwendeten UV-Strahlung entspricht einem UV-Index von 12. Zudem weisen Studien darauf hin, dass die regelmäßige Nutzung des Solariums das Risiko für schwarzen Hautkrebs maßgeblich erhöht.(12) Eine Alternative für Bräune im Winter bietet Selbstbräuner. Die Bräunung entsteht in diesem Fall nicht durch Melanin, sondern durch den Einsatz bestimmter Zuckermoleküle. Bei Hautkontakt kommt es zu einer bräunlichen Verfärbung der Zellen in der oberen Hautschicht. Selbstbräuner ist für das Gesicht, aber auch für den ganzen Körper erhältlich.
Gut zu wissen: Selbstbräuner bietet nur Schutz vor UV-Strahlung, wenn ein Lichtschutzfaktor enthalten ist.
Sonnencreme ist nicht die einzige Maßnahme, mit der Sie Ihre Haut vor den Auswirkungen von UV-Strahlung bewahren können. Wir haben einige nützliche Tipps für Sie zusammengestellt.
Stimmen Sie Ihre Sonnenpflege stets auf die Bedürfnisse Ihrer Haut ab. Bei Vichy finden Sie schnell und unkompliziert den passenden Sonnenschutz für Ihre Haut.
CAPITAL SOLEIL Cell Protect Sonnenspray LSF 50+ mit fortschrittlichem 4-Level Schutz wirkt Sonnenschäden auf Zellebene entgegen. Das Fluid mit probiotischen Extrakten und Hyaluronsäure pflegt und stärkt die Haut.
Das Vichy Mattierende Sonnenfluid für das Gesicht mit LSF 30 schützt vor den Auswirkungen der UV-Strahlung und spendet zugleich intensive Feuchtigkeit. Die Formel mit Hyaluron pflegt die Gesichtshaut und beugt lichtbedingter Hautalterung vor. Die Textur des Sonnenfluids fettet nicht und hat einen mattierenden Effekt. So ist sie ideal für normale bis fettige Haut und Mischhaut geeignet.
CAPITAL SOLEIL UV-Age Daily Getönt LSF 50+ ist ein getöntes Sonnenfluid mit Anti-Aging-Wirkstoffen. Die ultraleichte, wasserlösliche Formel mit Peptiden, Niacinamid und probiotischen Extrakten mildert die sichtbaren Anzeichen von UV-bedingter Hautalterung. Gleichzeitig beugt die Tagescreme der Entstehung von Pigmentflecken sowie feinen Linien und Fältchen vor.
Tipp zur Anwendung: Tragen Sie das Sonnenfluid täglich als letzten Schritt Ihrer Hautpflegeroutine – nach Serum und Creme – auf Gesicht, Hals und Dekolleté auf.
IDÉAL SOLEIL Pflege-Milch für nach der Sonne wirkt feuchtigkeitsspendend und intensiv beruhigend. Das in der Formel enthaltene Natrium-Hyaluronat in Verbindung mit einem pflanzlichen Lipidkonzentrat versorgen die Haut bis in die Tiefe mit Feuchtigkeit.
Die UV-Strahlen der Sonne haben großen Einfluss auf den Verlauf der Hautalterung. Eine geeignete Sonnencreme trägt durch UV-Filter und Lichtschutzfaktor zum Schutz vor lichtbedingter Hautalterung bei. Ein Sonnenschutz mit Anti-Aging-Wirkstoffen mildert bereits vorhandene sichtbare Anzeichen der Hautalterung. Zusätzlich wirkt er einer Neuentstehung von Anzeichen wie Falten, Pigmentflecken und Straffheitsverlust der Haut entgegen.
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Quellen
1. Battie C. et al. New insights in photoaging, UVA induced damage and skin type. Experimental Dermatology. 2014 Sep; 23(s1):7-12. URL: https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/exd.12388
2. Amaro-Ortiz A., Yan B., D’Orazio J. Ultaviolet Radiation, Aging and the Skin: Prevention of Damage by Topical cAMP Manipulation. Molecules. 2014 May; 19(5):6202-6219. URL: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4344124/
3. Mohania D. et al. Ultraviolet Radiations: Skin Defense-Damage Mechanism. Adv Exp Med Biol. 2017; 996:71-87. URL: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29124692/
4. Wacker M., Holick M. Sunlight and Vitamin D. Dermatoendocrinol. 2013 Jan; 581):51-108. URL: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3897598/
6. Flament F.et al. Effect of the sun on visible clinical signs of aging in Caucasian skin. Clin Cosmet Investig Dermatol. 2013; 6:221-232. URL: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3790843/
7. Rittié L., Fisher G. Natural and Sun-Induced Aging of Human Skin. Cold Spring Harb Perspect Med. 2015 Jan; 5(1):a015370. URL: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4292080/
8. Papakonstantinou E., Roth M., Karakiulakis G. Hyaluronic acid: A key molecule in skin aging. Dermatoendocrinol. 2012 Jul; 4(3):253-258. URL: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3583886/
9. Rasmont V. et al. Vichy volcanic mineralizing water has unique properties to strengthen the skin barrier and skin defenses against exposome aggressions. Journal of the European Academy of Dermatology and Venereology. 2022 Jan; 36(52):5-15. URL: https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/jdv.17784?af=R
10. Zhao X., Zhang X., Liu D. Collagen peptides and the related synthetic peptides: A review on improving skin health. Journal of Functional Foods. 2021 Nov; 104680. URL: https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S1756464621003297
11. Kumar K. What Does Niacinamide Do for Skin? MedicineNet. 2021. URL: https://www.medicinenet.com/what_does_niacinamide_do_for_skin/article.htm